Chrominanz

15th of September 2007

Chrominanz
Wie sicher schon so mancher bemerkt hat, ist hier einfach zur Zeit nichts los. Warum: wenn das Wetter es zulässt, dann gehe ich lieber an die frische Luft. Mitbringsel gibt es manches mal und die kann man jetzt auf Chrominanz sehen. Viel Spass!


Happy new year

06th of January 2007

Frohes Neues, mal so nebenbei. Vielleicht schreib ich ja mal wieder was ;)


Wake up: the dream is over

28th of April 2006

Wake up: The dream is over
anything more? no
stupid? yes maybe

Eddie
Notice. He's already playing a music man.


Schluss mit nackig

06th of April 2006

Schluss mit nackig; Semantik ist signifikant.


Nackig ohne Schminke

04th of April 2006

Nach dem Motto es geht auch “Ohne” aka First Annual Naked Day: April 05.

What happened to the design?
To know more about why styles are disabled on this website visit the Annual CSS Naked Day website for more information.

Wer sich jetzt fuer das CSS interessiert (unwahrscheinlich, dass bei meinen wenigen Lesern ueberhaupt irgendwas auffaellt):

Ich hab das mal bei stopdesign gesehen (schon eine Weile her).

[via ralle]


Old Software

30th of March 2006

Neulich bin ich meine alten Backups durchgegangen und habe das hier entdeckt:
Mandel1
Mandel2

Was ist das? Damals, habe ich gerade an einem C++ Framwork gearbeitet, welches das Schreiben von Windows-Programmen vereinfachen sollte. Klar ist der Code explodiert und trotzdem war es ein kleiner Erfolg. Die Screenshots oben stammen von einer kleinen Demo-App.

File:    wll.h
Date:    20.09.1998
Type:    WLL main include header. (include it in your stdafx.h)
Project: WLL (Windows lightweight library)
Author:  Lee, 

Und auch schon damals galt, obwohl ich noch sehr gruen hinter den Ohren war:

% find . -type f -print0 | xargs -0 cat | wc -l
   14006

Purzel ... überschlag

02nd of March 2006

Ja auch dieses, oftmals vernachlässigte, Etwas kann es: Purzelbäume schlagen! Hype? klar. Kommt meinem verwrirrten – immerzu vorhandenen – Geisteszustand aber entgegen. Gesehen [hier, und hier]


Unreachable

10th of January 2006

So langsam glaube ich an meine eigene Theorie, dass der Strom in der neuen Wohnung nicht besonders »gut« ist. Irgend ein Spike oder sonst etwas hat den kleinen wrap geschossen, so dass es nicht mehr möglich war, über eine serielle Konsole mit dem Kleinen Kontakt aufzunehmen. Ich muss ihn unbedingt auch an die UPS hängen, und wenn es das nicht war, dann weiss ich erstmal auch nicht weiter.

Schade nur, dass so etwas immer dann passieren muss, wenn ich nicht zuhaus bin.

Sorry ‘bout that :)


Wiederbelebt

03rd of December 2005

Sorry, nun sollten Inhalte endlich wieder verfügbar sein. Zu diesem Zweck habe ich mir ein kleines python Skript geschrieben, welches alle alten Beiträge aus der »kaputten« DB in die neue, mit samt der Kommentare, überträgt. Als ich das auf der produktiv-DB auch machen wollte, ging erstmal garnichts, weil mysql über defekte Indizies stolperte. Naja ein repair table half ;-)

Danke an alle, die mir im letzten Beitrag Mut gemacht haben (der ist leider verloren gegangen, sorry). Wenn jemand das obige Skript haben möchte, Kommentar oder Mail genügt.


Neulich mit IPsec

07th of July 2005

Ja Neulich! Im Rahmen meiner Cryptologie-Vorlesung sollte man sich für einen Vortrag entscheiden und ich habe mich für IPsec & IKE entschieden (selbst ausgewählt), weil mich das Thema seit längerem beschäftigt und weil es einfach interessant ist.

Ja Neulich! Im Rahmen meiner Cryptologie-Vorlesung sollte man sich für einen Vortrag entscheiden und ich habe mich für IPsec & IKE entschieden (selbst ausgewählt), weil mich das Thema seit längerem beschäftigt und weil es einfach interessant ist.

Stellte sich die Frage, wie ich das präsentieren sollte (Laptop war Pflicht (Begriff absichtlich so gewählt)). Da bot sich dann doch S5 an, weil zum einen das wohl bekannte XHTML in einer Datei und CSS zum Einsatz kommt. Weil die Zeit knapp war, hab ich mir nicht mal die Mühe gemacht, das Standardlayout zu ändern. Ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht.

Begonnen habe ich mit einer flachen Textdatei, in der ich alle Folienüberschriften mit ’=’ dekoriert habe. Die einzelnen Unterpunkte einer Seite habe ich mit ’*’ dekoriert. Dadurch konnte ich schön mit $EDITOR alles rumschieben und korrigieren, ohne mich um das Layout zu kümmern.

Nachdem fast alles stand, war nur noch etwas sed nötig, um alles in die gewünschte XHTML-page zu verwandeln (ca. 5-10 min). Danach passte alles und alles war für den einfachen Vortrag klar.

Dank Print-Stylesheet, war es auch kein Problem, eine Online-Fassung in einem Sinnvollen Layout zur verfügung zu stellen.

Fazit: S5 jederzeit gerne wieder. Einarbeitung entfällt.

Wer gerne einen Blick auf mein Set werfen will (was freilich ohne den Vortrag wenig Sinn macht) hier.

Update

Dank Tiger hat das Praktikum mangels fehlendem Ersatzlaptop nicht gekplappt, was umso schlimmer ist, da ich IPsec seit längerem produktiv nutze und immer besser verstehe (also nicht nur rein theoretisch). Schrecklich zu sehen, dass Apples neuester Wurf teilweise mit IPv6 und IPsec arge Probleme hat. Racoon sieht seine eigenen Pakete und irgendwo im Kernel scheint da eine Race-Condition zu sein, denn manchmal geht es (gemütlich) oder auch nicht (zu schnell hintereinander) -> Schrott. Gut passt hier der Eintrag von Markus

Damit beende ich mein weinerliches Rumgejammer… (hate will follow and death soon)


Lighttpd Umstellung

26th of June 2005

Wie schon zuvor angemerkt, habe ich meinen host auf lighttpd umgestellt (über Sinn oder Unsinn kann man sich natürlich streiten). Da ich nicht so viele vhosts hoste (um die 10), war die Konfiguration ziemlich übersichtlich.
Einzig und alleine meine bis dato recht dürftige Erfahrung mit fastcgi machte die Umstellung etwas “mühsam”.

Wie schon zuvor angemerkt, habe ich meinen host auf lighttpd umgestellt (über Sinn oder Unsinn kann man sich natürlich streiten). Da ich nicht so viele vhosts hoste (um die 10), war die Konfiguration ziemlich übersichtlich.
Einzig und alleine meine bis dato recht dürftige Erfahrung mit fastcgi machte die Umstellung etwas “mühsam”.

Unabhängig von lighttpd, wird bei fastcgi pro Applikation ein (oder mehrere) persistente Prozesse gestartet, die dann natürlich unter ganz anderen Benutzern laufen können, als der eigentlich Webserver. So kann man z.B. ziemlich schmerzlos für Benutzer A eine Webapplikation betreiben, die auch Zugriff auf das Filesystem hat, aber keinen Schreibzugriff auf Verzeichnisse anderer Webapplikationen (Benutzer) hat…, was bei naivem mod_php nicht möglich ist (ok es gibt Dinge wie mod_suPHP).

Lighttpd unterstützt für fastcgi zwei Betriebsarten. Beim sog. adaptive-spawning startet lighttpd die fastcgi-Prozesse selbstständig und erzeugt bei Bedarf, konfigurierbar, mehr Prozessem, falls die Last steigt.

Alternativ können fastcgi-Prozesse über TCP oder UnixDomain-Sockets angesprochen werden. D.h. die Prozesse müssen extern (und unabhängig) vom Webserver gestartet werden.

Gut gefällt mir auch, dass man mit lighttpd load balancing für fastcgi benutzen kann.

In meiner Testumgebung hatte ich zunächst die erste Variante verwendet, da man sich so erstmal auf den Webserver und die Applikationen konzentrieren kann. Apropos Testumgebung: hierzu habe ich mir ein test-Verzeichnis anglegt und dort

installiert (configure—prefix=$HOME/test) und ausgehend davon die einzelnen Webapps getestet.

Untersucht habe ich folgende (alle fastcgi):

Probleme gab es eigentlich keine grösseren, ausser bei Scuttle, das extensiv PATH_INFO nutzt. Nützlich war hier dann letztlich der ausgesprochen freundliche IRC-channel #lighttpd auf freenode, wo mir Jan von der undokumentierten Option “broken-scriptfilename” erzählte.

MoinMoin habe ich leider, trotz einigen Experimenten, nicht mit fastcgi zum laufen bekommen (obwohl ich es in der Vergangenheit schon einmal unter fastcgi mit dem Indianer im Betrieb hatte). MoinMoin lieferte immer nur die Startseite aus, unabhängig von der angeforderten Seite. Nachdem ich “request.py” irgendwann total zerpflückt hatte, hab ich die Lust verloren und es so gemacht, wie man auf der MoinMoin-Site verfährt: ein lokaler twisted-Server, in dem moinmoin persistent läuft. Lighttpd verbindet sich dann per mod_proxy auf diesen.

Wie zu erwarten, gab es bei normalen CGIs (bei mir z.B. AWStats) wenig Probleme. Nagut, ViewCVS habe ich nicht auf Anhieb überreden können, aber das wollte ich sowieso durch WebSVN ersetzen.

mod_davsvn habe komplett eleminiert und durch svnserve ersetzt.

Mein persönliches Fazit ist: I love it! Die Konfiguration ist sehr übersichtlich und kompakt. Die Performanz ist ideal (auch dank freebsd-kqueue). Hier und da würde ich mir zwar mehr Einstellmöglichkeiten wünschen (z.B. bei ssl/tls), aber lighttpd ist ja noch jung und relativ unbekannt.


Lighttpd

25th of June 2005

lighttpd logo

Endlich habe ich Zeit gefunden meinen host auf lighttpd umzustellen. Mit fastcgi läuft ja nun schon eine Weile alles; nun aber richtig :-)

Dumm nur, dass bestimmte Applikationen sehr starke Darmschmerzen verursachen :-/

Dafür ist jetzt endlich TXP total br0ken!

Update: Scheint nur das Datumsformat gewesen zu sein. Wie immer: Für Hinweise bin ich dankbar :-)


Was ist geschen?

09th of May 2005

Tjo,

am WE hat sich leider das gute Board meines Servers verabschiedet, was dazu führte, dass nix über einen Tag lang erreichbar war. Nun, das sind wohl die Schattenseiten des selfhostings.

ENDE DER DURCHSAGE


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